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Yoga-Richtungen als Marketing?

Es gibt das Hatha Yoga, das Ashtanga Yoga, aber auch Iyengar-Yoga, Chi-Yoga, Power-Yoga, Marma Yoga, Lach Yoga und und und. Nicht immer verbergen sich hinter den Bezeichnungen traditionelle Richtungen des Yoga. Besonders dann, wenn die Bezeichnungen jünger sind und amerikanisch klingen, kann man auch Marketing Gründe für die Wort-Neuschöpfungen vermuten. Doch einerlei, wie der Name auch klingt, es kommt auf den Inhalt an. Stehen körperliche oder meditative Aspekte im Vordergrund? Diese Frage sollte man beantworten, ehe man sich für eine Richtung entscheidet oder einen Kurz besucht. Man muss wissen, was man üben möchte.

Am populärsten ist in Deutschland das Hatha Yoga. Hier sind die körperlichen Übungen, die Asanas genannt werden, eindeutig im Vordergrund. Sie werden ergänzt durch Atemübungen ( Pranayama) und Meditationsübungen.

Yoga kommt für jedes Alter in Frage. Also gibt es schon einmal den Yogakurs für Kinder und den Yogakurs für Senioren. Die Übungen sind altersgerecht zusammengestellt. Leitet den Kurs ein erfahrenen Yogalehrer, so ist man sicher gut aufgehoben, auch wenn der Yogalehrer nebenbei noch ein Marketing Experte ist.

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