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Gute Atmung bedeutet Achtsamkeit sich selbst gegenüber
Gautama Buddha erklärte: “Da ist, ihr Mönche, der Mönch in den Wald gegangen oder zum Fuß eines Baumes oder in eine leere Behausung; mit untergeschlagenen Beinen setzt er sich nieder, den Körper gerade aufgerichtet, die Achtsamkeit vor sich gewärtig haltend. Achtsam atmet er ein, achtsam atmet er aus. Lang einatmend weiß er: Ich atme lang ein; lang ausatmend weiß er: Ich atme lang aus; kurz einatmend weiß er: Ich atme kurz ein. Kurz ausatmend weiß er: Ich atme kurz aus. Den ganzen Köprer empfinden, werde ich einatmen, so übt er sich. Den ganzen Körper empfindend werde ich ausautmen. …
Die Körper-Tätigkeit beruhigend, werde ich einatmen, so übt er; die Körper-Tätigkeiten beruhigend, werde ich ausatmen, so übt er. Ihm, der so unermüdlich eifrig und entschlossen weilt, schwinden die weltlichen Erinnerungen und Neigungen, und duch ihr Schwinden festigt sich in seinem Inneren der Geist, beruhigt, einigt und sammelt sich.”
Dieser Text veranschaulicht besonders klar, das achtsamer Atem hilft, zu sich selbst zu gelangen. Eine gute Atmung schafft Balance und Ausgeglichenheit. Das Pranayama des Yoga stellt die Übungen bereit, die helfen, zu einer achtsamen Atmung zu finden.
Diese Übungen sind es, die nun auf einem Yoga-Meeting in Berlin, das vom 18. bis 22. Juli abgehalten wird, praktiziert werden. Fragen zu den Einzelheiten beantwortet gerne die Redaktion.
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