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Wege aus dem Stress mit Ayurveda-Yoga

Eines der gravierendsten Gesundheitsprobleme ist Stress, der nicht bewältigt wird. Die Folgen sind Bluthochdruck, Tinnitus, Schlafstörungen, Magengeschwüre und vieles mehr.  Doch was soll man in der modernen Welt tun? Stress läßt sich nicht gänzlich vermeiden. Doch es gibt Wege, ihn zu nutzen, ihm etwas positives abzugewinnen. Stress kann uns helfen, neuen Antrieb zu gewinnen. Erforderlich ist jedoch ein Katalysator. Und was gibt es besseres als Ayurveda-Yoga?

Die Ayurveda-Lehre geht von einem Gleichgewicht von Körper, Psyche und Seele aus. Diese Harmonie ist Voraussetzung für Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden.  Ayurveda ist mehr als 1000 Jahre alt. Zwar gab es zu jener Zeit das Wort Stress noch nicht, wohl aber die Elemente, die ihm zugrunde liegen.

Es war Sushruta, da im Jahr 750 vor Christus eine ayurvedische Definition von Gesundheit versuchte:  “Gesund ist man, wenn sich die Körperfunktionen, Gewebe, Stoffwechsel, Verdauung und Ausscheidung im Gleichgewicht und Seele, Sinne und Geist in dauerhaften Zustand inneren Glücks befinden.”

Balache ist also die Zauberformel.

Wichtig im Sinne von Ayurveda, um diesen Zustand zu erreichen, sind körperliche Fitness, eine vollwertige Ernährung, die Verbesserung des Wertgefühls für die eigene Persönlichkeit.  Um Ausgeglichenheit zu erreichen, sind das Erlernen von Stresslösern, etwa Atemtechniken, wie sie das Yoga mit Pranayama bereithält sowie aktive Erholung und Regeneration, wie man sie im Hatha-Yoga findet, von Nöten.

Ayurveda vereint die Techniken und Prinzipien des Yoga mit Ernähungsbausteine und modernem Sport. Auch etwa Jogging oder Walking fallen unter die indische Ayurveda-Lehre.

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