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Yoga gegen Schlaflosigkeit
Schlaflosigkeit hat unterschiedliche Ursachen. Das können körperliche Beschwerden, seelische Krankheiten und Leid oder auch geistige Überaktivität sein.
Findet der Mensch zu wenig Schlaf, ist er reizbar und aggressiv. Liegt die Schlafphase unter sieben Stunden, so wird der Körper anfällig für Krankheiten. Man fühlt sich müde und schlaff. Manchmal erlebt man auch depressive Momente. Folgt man der Yoga-Philosophie, so hat der Mensch einen physischen Körper, einen Astralkörper und einen Kausalkörper. Alle drei Körper benötigen in gleichem Maße die Achtsamkeit seines Besitzers. Der grössten Teil des Tages wird jedoch üblicherweise an Aktionismus für den Denkapparat aufgewandt. Der Mensch verbringt die Zeit mit arbeiten, lesen, Musik hören, vor dem PC, dem Fernseher, er führt Gespräche und unendlich viele Gedanken schwirren durch seinen Kopf. Man merkt, dass man sich in wiederkehrenden Denkstrukturen verfängt, die zu keinem Ergebnis führen.
Yoga bietet folgende Hilfen für einen gesunden und erholsamen Schlaf.
Einmal am Tag körperlich aktiv werden, um auch durch Stress aufgebautes Adrenalin loszuwerden. Dazu bieten die Yoga Asanas insbesondere des Hatha Yoga viele Möglichkeiten..
Die Zellen des Körpers benötigen viel Sauerstoff. Atemübungen, Pranayama, fördert die Sauerstoffzufuhr.
Der Geist sollte mit Meditation zur Ruhe gebracht werden. Dazu eignen sich Tiefenentspannungsübungen.
Weitere allgemein nützliche Tipps für einen gesunden Schlaf:
Im Schlafzimmer kein Fernsehen und Radio. Lesen sollte man nur leichten Stoff. Bleibt der Schlaf aus, kann man probieren den Raum zu wechseln, etwa aufs Sofa ziehen.
Baldriantee vor dem Schlafengehen wirkt manchmal Wunder.
Schware und anregende Speisen sollten nach 17.00 Uhr nicht mehr genossen werden.
Muss man sich mit seelischem Leid auseinandersetzen, so solltem man sich ihm stellen. Unter Umständen auch durch den Gang zur psychologischen Therapie. Wenn sonst nichts hilft.
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