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Yoga in der Türkei nicht erwünscht
Der Türkische Staat hat duch sein Religionsamt die Bürger vor Yoga und anderen fernöstlichen Entspannungs- und Meditationstechniken gewarnt. Das türkische Amt erklärte in seiner Monatszeitschrift, bei Yoga handele es sich um “neue Glaubensbewegungen”, welches auf fernöstlichenn Religionen basierte. Die Meditation und Entspannungsformen seien Zeichen für die neue Einsamkeit des modernen Menschen. Yoga, so das Amt, sei eine Art Gottesdienst. Die transzendentale Meditation sei reine Geld- und Zeitverschwendung.
Dieses Statement ist von vielen Yogalehrern kritisiert worden. Es basiere auf einer völligen Unkenntnis der alten indischen Philosopie und Lebenseinstellung. Yoga habe zwar religiöse Wurzeln, die im Hinduismus liegen, sei aber keine Religion sondern eine Philosophie. Die körperlichen Yogaübungen, insbesondere aus dem Hatha-Yoga, wirkten wissenschaftlich anerkannt gesundheitsfördernd. Eine Vereinigung von Yoga-Lehrern in der Türkei forderte das Religionsamt auf, seine Erklärung zu überprüfen.
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